Schokoladenaktion Aachen - eine ökumenische Initiative
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Schokoaktion Aachen

Stimmen zur Aktion

 
 
 
 

Sr. Anna, Steyler Missionsschwester, tätig in Ozeanien

Wann haben Sie das letzte mal etwas von Papua Neuguinea in den Nachrichten gehört? Wahrscheinlich nie. Auf unserer politischen Landkarte kommt dieses Land einfach nicht vor. Auf Schokoladenverpackungen dagegen schon.  Mehr

 
 
 
 

Sr. Maria Theresia Hörnemann, Generaloberin der Steyler Missionsschwestern

Es ist mir und unserer Kongregation ein großes Anliegen, dass Menschen für ihre Arbeit einen gerechte(re)n Lohn bekommen. Ich sehe in dieser Aktion eine Möglichkeit, Menschen guten Willens eine Chance zu geben, mit gutem Gewissen Schokolade zu essen, da sie wissen, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Kakao produzierenden Ländern dafür gerecht bezahlt werden.  Mehr

 
 
 
 

Christine Baumeister, Weltladen Aachen e.V.

"Wir wollen nicht Euer Almosen, wir wollen einen gerechten Handel!“ - dieser „alte“, aber dennoch nicht veraltete Slogan des „Fairen Handels“ bringt meines Erachtens unser Anliegen auf den Punkt.  Mehr

 
 
 
 

Daniel "Dän" Dickopf, Wise Guys

Es gibt so Situationen im Alltag, in denen ein Stück Schokolade für einen kurzen Glücksmoment sorgen kann. Ein solcher Moment wird für mich noch viel schöner, wenn ich sicher weiß, dass die Menschen, die an der Herstellung dieser Schokolade beteiligt waren, dafür gerecht bezahlt worden sind und unter fairen Bedingungen arbeiten.  Mehr

 
 
 
 

Sonja Billmann, stellvertretende Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Aachen

Ich unterstütze die Schokoladenaktion zum einen, weil sich der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen bereits seit vielen Jahren in der Partnerschaftsarbeit für Kolumbien engagiert.  Mehr

 
 
 
 

Peter Mogga, Geschäftsführer der Gewerkschaft NGG Region Aachen

Jeder Deutsche isst durchschnittlich elf Kilogramm Schokolade pro Jahr, gefertigt als reines oder gefülltes Schokoladenprodukt oder als Beigabe zu Pralinen, Feinen Backwaren, Speiseeis, Marzipanprodukten oder Yoghurts. Die Vielfalt kennt keine Grenzen.  Mehr

 
 
 
 

Hilde Scheidt, Bürgermeisterin der Stadt Aachen

Dass diese Aktion von Aachen ausgeht, ist ein gutes und wichtiges Signal. Als Schokoladen- und Printenstadt ist Aachen bekannt und gerade im Verbund mit der hiesigen Süßwarenindustrie kann hier ein deutliches Zeichen für den fairen Handel gesetzt werden.  Mehr

 
 
 
 

Christa Nickels, Parl. Staatssekretärin a.D., Mitglied im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken

Manchmal esse ich gerne Schokolade – am liebsten die rabenschwarze Sorte mit mindestens 70 Prozent Kakao. Und am besten schmeckt sie mir, wenn es fair erzeugte und gehandelte Schokolade ist. Denn neben der schönen schweren Süße im Mund freut mich dabei in einem das Wissen, dass die die Produzenten auch etwas davon haben: ordentliche Arbeitsbedingungen und einen fairen Lohn.  Mehr

 
 
 
 

Christa Nickels, Parl. Staatssekretärin a.D., Mitglied im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken

Manchmal esse ich gerne Schokolade – am liebsten die rabenschwarze Sorte mit mindestens 70 Prozent Kakao. Und am besten schmeckt sie mir, wenn es fair erzeugte und gehandelte Schokolade ist. Denn neben der schönen schweren Süße im Mund freut mich dabei in einem das Wissen, dass die die Produzenten auch etwas davon haben: ordentliche Arbeitsbedingungen und einen fairen Lohn.  Mehr

 
 
 
 

Ulla Schmidt, Mitglied des Bundestags, Bundesministerin a.D. der Bundesrepublik Deutschland

Gerne unterstütze ich die Schokoladenaktion Aachen. Weil wir die Augen vor Kinder- und Sklavenarbeit nicht verschließen dürfen. Ich freue mich, dass sich viele Unterstützer zusammengefunden haben, um uns alle für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Jeder kann etwas tun, sei es als Bürger, Konsument oder Politiker.  Mehr

 
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