Schokoladenaktion Aachen - eine ökumenische Initiative
http://schokoladenaktion.kibac.de/nachrichten
Schokoaktion Aachen

 
 
 
 

85 % Ecuador - das große Geld bleibt in Europa

Erste Eindrücke vom Alltag der kakaoproduzierenden Kleinbauern

Wenn plötzlich die Luft zum Kotzen ist und du dich umsiehst, um zu sehen, wem schlecht geworden ist, aber niemand die Mine verzieht und alle weitermachen wie bisher, dann liegt Kakao in der Luft, bester ecuadorianischer Aroma-Kakao.  Mehr

 
 
 
 

Schokolade hat ihre dunklen Seiten: „Schokoladenaktion Aachen“ gestartet

Bistum Aachen und Evangelische Kirchenkreise Aachen u. Jülich treten für fair gehandelte Produkte ein

Dass viele Schokoladen auch ihre dunklen Seiten haben, ist vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht bewusst. Hinter dem süßen Genussmittel verbergen sich oft unstete Dumpingpreise, dramatisch schlechte Arbeitsbedingungen, sogar Kinderarbeit - Tausende Kilometer von uns entfernt in den Erzeugerländern erfahren und erlitten.  Mehr

 
 
 
 

"Man ahnt nicht, was daraus einmal werden wird"

Friederike Peters berichtet für die Schokoladenaktion Aachen "live" über das "Kakao-Aroma Ecuador"

Friederike Peters lebt und arbeitet als Laienmissionarin für die Bethlehem Mission Immensee in Nuevo Rocafuerte, einer Stadt im östlichen Ecuador, im Amazonasgebiet, nahe der Grenze zu Peru. Sie berät, begleitet und unterstützt dort eine Fernschule, führt als Mitglied des örtlichen Pfarreiteams Weiterbildungen für Schülerinnen und Schüler, Tutoren, Koordinatoren und Eltern durch.  Mehr

 
 
 
 

Mit richtigem Genuss Gutes tun

Friedel Hütz-Adams stellt in Aachen vielbeachtete Studie zur „dunklen Seite der Schokolade“ vor

Die öffentliche Resonanz war riesig, als kürzlich das Bistum Aachen und die Evangelischen Kirchenkreise Aachen und Jülich ihre „Schokoladenaktion“ starteten. Auch Firmen und Verbände meldeten sich, um über fair gehandelte Schokolade zu sprechen. Am 5. November kommt der Autor der Aktionsstudie nach Aachen.  Mehr

 
 
 
 

Ein Getränk für die Götter

... oder: Die Menschen vom Mückensee - Zweiter Teil der Notizen aus Ecuador

Gebogene vorstehende Nase, großer goldener Nasenring, exotische Augen, extravagante Ohrgehänge, goldener Helm mit Federn und Blumenschmuck und ein Kragen aus fein verarbeiteten Goldperlen, das Ganze in einem glänzenden Goldreliefrahmen auf grünem Hintergrund ziert die feine schwarze Packung eines Schweizer Schokoladenproduzenten. Über dem Bild in goldener Schrift ECUADOR 75 % Cacao.  Mehr

 
 
 
 

Prof. Josef Sayer, Vorstandsvorsitzender des Bischöflichen Hilfswerkes Misereor in Aachen

Gerne unterstütze ich die „Schokoladenaktion" des Bistums Aachen und der Evangelischen Kirchenkreise Aachen und Jülich. Auch deswegen, weil ich selber gerne Schokolade esse…  Mehr

 
 
 
 

Msgr. Winfried Pilz, früherer Präsident des Kindermissionswerks Die Sternsinger in Aachen

Schokolade ist nicht nur eine Kalorienfrage, sie schaut uns nicht nur verlockend und dunkel an. Dunkel sind auch manche Seiten ihrer Geschichte, seit sie zu Beginn der Kolonialzeit nach Europa gekommen ist.  Mehr

 
 
 
 

Jiska Gojowczyk, Mitglied im Vorstand des Südwind e.V. - Institut für Ökonomie und Ökumene

Genau betrachtet ist der faire Umgang mit den Produzenten von Kakao und Schokolade keine gute Tat, sondern eine Selbstverständlichkeit.  Mehr

 
 
 
 

Friederike Peters, Laienmissionarin in Ecuador für die Bethlehem Mission Immensee

Ich finde die Schokoladenaktion meines Heimatbistums Aachen eine sehr gute Idee, die ich gerne durch meine Artikel zum „Kakaoaroma“ unterstütze. Ich arbeite in einer Fernschule, die den Menschen in den abgelegenen Dörfern im ecuadorianischen Amazonasgebiet das Abitur ermöglicht. Viele unserer jugendlichen und erwachsenen Schülerinnen und Schüler sind zugleich Kakaoproduzenteninnen und -produzenten.  Mehr

 
 
 
 

Rebeca Salazar und Alfredo Tangoy, Kakaobauern vom Aguaricofluss in Ecuador

Wir leben am Aguaricofluss und schicken Ihnen Grüße nach Deutschland. Hier wird immer wieder vom Kakao mit dem grünen Siegel gesprochen. Es soll da ein Projekt geben. Aber den Kakao ohne chemische Mittel zu produzieren, braucht viel mehr Arbeit. Statt an einem Nachmittag das Feld unkrautfrei zu spritzen, brauchen wir eine Woche, um es mit Macheten vom Unkraut zu säubern.  Mehr

 
Test